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DIE GROSSE WÖRTERFABRIK 

von Kalma Streun nach Agnès de Lestrade / Valeria Docampo am tjg Dresden

“Es gibt ein Land in dem die Menschen fast gar nicht reden….“

Wie redet man miteinander im Land der großen Wörterfabrik? Fast gar nicht, denn jedes einzelne Wort kostet viel Geld. Manche Wörter sind besonders teuer, die in der Mülltonne auffindbaren wertlos und für ein Gespräch unnütz. Paul hat kein Geld aber Glück: Eines Tages wirbeln Worte durch die Luft und Paul fängt mit seinem Netz gleich drei davon. Sie haben einen schönen Klang: Kirsche, Staub, Stuhl. Er will sie jemandem zum Geburtstag schenken, den er sehr mag: Marie. Wird sie seine Botschaft verstehen?

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DEPORTATION CAST

Wiederaufnahme am tjg Dresden

“Das war die reine Panik. Als dieses Abkommen unterzeichnet wurde, die Minister, Kosovo, Deutschland, dass jetzt gegenseitig die Leute zurückgenmmen werden, da stand mein Telefon nicht mehr still.”

PRESSE

DNN | 10.04.2017 | Michael Bartsch:

“Deportation Cast” am Theater Junge Generation erscheint wie eine Uraufführung des Jahres 2017, wie eine Antwort auf die ultranationalistische “Festung Europa” – Bewegung. Aber die Abwehr ruhestörender Fremdlinge war ja lange zuvor schon mühsam verbrämte politische Strategie. 2011 wurde Björn Bickers Stück in Hannover uraufgeführt, ein jahr später erhielt es den Deutschen Jugendtheaterpreis. Im April 2010 hatte der deutsche Innenminister das Rückführungsabkommen für die Flüchtlinge des Balkankriegs mit dem Kosovo unterzeichnet. Opfer wurde vor allem eine Bevölkerungsgruppe, der man ohnehin einen Nomadentrieb unterstellt und die nirgendwo gern gelitten ist. Die Roma Leben auch in ihrer neuen alten sogenannten Heimat geächtet und am Rande der Gesellschaft. Am internationalen Tag der Sinti und Roma hatte das an vielen deustchen Bühnen gespielte Stück seine Dresdner Premiere.”

Sächsische Zeitung | 10.04.2017 | Rafael Barth:

“…Ein Auf und Ab der Gefühle ist die Folge, Wut, Verzweifeln, Aufbegehren. Regisseurin Kalma Streun hat das Rumoren als schnelles, visuell- akustisches Reizgewitter inszeniert. An den Rollkäfigen flackern Neonröhren auf. Als Schlaginstrumente dienen Blechdose, Fernseher, Waschmaschinentrommel. Mit dem umtriebenen Dresdner Perkussionisten Demian Kappenstein hat die Truppe einen starken Taktgeber in ihrer Mitte…”

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DAS SINGENDE KLINGENDE BÄUMCHEN

nach dem DEFA Märchenkalssiker am Puppentheater Halle

“..and alles andere ist ein Märchen! Aber ja. Doch, ja, ein Märchen!”

 

PRESSE

Online erschienen: www.fidena.de | 27. September 2016 | Jessica Hölzl:

“Besondere Glanzpunkte der Inszenierung sind sicherlich die extrem wandelbare und dabei wunderschön schlichte Bühnengestaltung und die makabren Klappmaulköpfe, die jeder auftretenden Figur einen latent fiesen Eindruck beimischen und dadurch das in Märchenstoffen üblicherweise enthaltene Klischeegefahrenpotential immer wieder aufbrechen. Das lohnt. Und macht richtig viel Spaß.”

Online erschienen: www.saalereporter.de | 27. Oktober 2016 | Gisela Tanner: Das singende, klingende Bäumchen – großes (Puppen)theater für kleine Leute:

“Für das Puppentheater Halle wurde sie von Kalma Streun inszeniert, die sich hier schon mit »Madame Bovary« einen Namen gemacht hat. Die Regisseurin, auch für Bühne und Kostüme verantwortlich, hat den Rahmen des Märchens in die Neuzeit geholt. Zwei elegante Herren in weißem Dress (Lars Frank und Sebastian Fortak) und eine gut gekleidete Dame (Ines Heinrich-Frank) eilen auf die Bühne um sich schnell in Talkshowgäste zu verwandeln. Drei Puppenköpfe, Stühle und Schlipse und fertig ist das Szenario. Es geht um das Thema Liebe.
Doch was ist die Theorie gegen einen praktischen Beweis, schnell wird die Bühne zum Spielfeld für das Märchen vom „Singenden klingenden Bäumchen“ (…) Eine wunderbare Inszenierung ist dem Puppentheater da wieder gelungen…”

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RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN

von Andreas Steinhöfel am Thalia Theater Halle

„Ick hab wieder dieset graue Jefühl. Det Leben isn verdammter Abreißkalender.“

PRESSE

MZ | 10.05.2014 | Claudia Crodel
: Ein Denkzettel für die Eltern | Download
FRIZZ | Juni 2014 | Julius Heinrichs: 
Erstklassig tiefbegabt | Download

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